Digitalisierung

Die wis­sen­schaft­li­che Arbeit mit Digi­ta­li­sa­ten, ihre Online-Bereit­stel­lung und lang­fris­ti­ge Siche­rung setzt die Ein­hal­tung tech­ni­scher, biblio­the­ka­ri­scher und fach­li­cher Stan­dards vor­aus. Hin­wei­se zur Umset­zung eines Digi­ta­li­sie­rungs­pro­jek­tes bie­ten die “Pra­xis­re­geln Digi­ta­li­sie­rung”, die die DFG ver­öf­fent­licht hat. Die­ser Leit­fa­den ist für DFG-finan­zier­te Pro­jek­te ver­bind­lich zu beachten.

Ins­be­son­de­re muss dem Pro­zess der Erstel­lung der Digi­ta­li­sa­te beson­de­re Auf­merk­sam­keit geschenkt wer­den, um einer­seits die pas­sen­den Para­me­ter für eine opti­ma­le Digi­ta­li­sie­rung der Objek­te “in einem öko­no­misch ver­tret­ba­ren Rah­men” fest­zu­le­gen und ande­rer­seits einen effi­zi­en­ten Work­flow sicher­zu­stel­len, der eine hohe Qua­li­tät der Digi­ta­li­sa­te und ihrer Meta­da­ten garantiert.

Bei der Ent­wick­lung des Work­flows, der Daten­mo­del­le und der Fest­le­gung der Digi­ta­li­sie­rungs­pa­ra­men­ter berät und unter­stützt das Ser­vice­zen­trum eSci­en­ces von der Pla­nungs­pha­se, über die Durch­füh­rung bis zur Publi­ka­ti­on und Archi­vie­rung. Die Uni­ver­si­tät Trier stellt nach vor­he­ri­ger Abspra­che die not­wen­di­ge tech­ni­sche Infra­struk­tur bereit. Ihr Betrieb wird dezen­tral von unter­schied­li­chen Ein­rich­tun­gen der Uni­ver­si­tät organisiert.

Leitfäden zur Digitalisierung